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Genehmigungsplanung

500+ Genehmigungsplanungen – Erfahrung aus 15 Jahren Energieinfrastruktur

Mehr als 500 Genehmigungsplanungen in 15 Jahren. Was diese Erfahrung in einem laufenden Verfahren praktisch bewirkt — und was sie nicht kann.

Luftbild der Photovoltaik-Freiflächenanlage Brickeln entlang einer Bahnstrecke in Schleswig-Holstein

500+ Genehmigungsplanungen, 285+ realisierte PV-Anlagen, 3+ GW PV- und Speicherleistung in begleiteten Projekten: Die Zahlen stehen auf unserer Website. Für sich genommen sagen sie wenig darüber, was in einem Verfahren anders läuft, wenn man es zum fünfhundertsten Mal führt. Der Unterschied liegt weniger in der Akte als in dem, was vor ihr geschieht.

Erfahrung zeigt sich zuerst in der Reihenfolge. Welche Unterlagen eine Behörde verlangt, hängt vom Bundesland, von der Gebietskulisse und vom Vorhaben ab — Freifläche, Speicher oder Trasse. Diese Einordnung steht bei uns am Anfang und bestimmt Umfang und Dauer des Verfahrens; sie erspart die Runde, die sonst zum Schluss kommt. Ebenso früh klären wir mit der Behörde, in welcher Form sie die Unterlagen erwartet, bevor die Fachplaner beauftragt werden.

Der zweite Unterschied ist die Konsistenz der Fachbeiträge. Umwelt, Artenschutz, Brandschutz, Entwässerung und Schall kommen von Fachplanern; wir koordinieren sie und prüfen sie gegeneinander, bevor etwas eingereicht wird. Ein geänderter Abstand zieht Lageplan, Entwässerung und Schallnachweis nach sich — besser vor der Einreichung als später als Nachforderung im Verfahren. Die Bauvorlage verantworten bauvorlageberechtigte Architekt:innen unserer Schwestergesellschaft KLM-Architekten Leipzig GmbH, die das Verfahren bis zum Bescheid begleiten.

Was Erfahrung nicht kann: das Ergebnis eines Verfahrens zusagen. Die Genehmigung erteilt die Behörde. Was sie kann: eine Akte liefern, die vollständig, in sich stimmig und prüffähig ist — und ein Verfahren, in dem offene Punkte früh benannt statt spät entdeckt werden.

Zum Projekt: Brickeln→